Das Malen ist wie ein Grosses Lehrbuch: Wer es nie versucht, wird nie allen Seiten begegnen.
hega

Das Malen ist wie ein Atemholen von der Zeit die übrigbleibt um in der Welt ein und ausatmen zu können.

Dazwischen ist NICHTS. Ruhe und Stille. Stillstand der Zeit und des Ortes und des Geistes.

In diesem NICHTS entsteht eine Verbindung, das an NICHTS gebunden ist.

Stille, Leidenschaft, Berührung, Aufmerksamkeit, Kreativität, Liebe, Achtsamkeit, Begehren, Freude, Begeisterung…

Irgendwo zwischen

richtigem und falschem Malen

gibt es viel

freiraum und eine

große freie Leinwand

da werden wir uns begegnen.

“ Das Mindeste, das ich meinem
Kunstwerk entgegenbringen kann,
ist Toleranz.
Das höchste ist,
viel Raum des Betrachtens
und der Wertschätzung.”
hega